Mad Girl ist noch nicht erwachsen, aber postpubertär. Mad Girl weiss einiges, versteht aber noch nicht dass man nicht wissen kann.

 

Nach der strengen Form des Liedzyklus im letzten Programm – ” A Cyclothymia of Songs” – schüttelt Mad Girl in “Postpuberty” die Fesseln ab und wird freier, wilder, tiefer und tanzbar. In der Grauzone zwischen Komposition und Improvisation, zwischen Gesang- und Sprechstimme, zwischen Projektion und derer benötigten Fläche ist die Musik Mad Girls anzusiedeln. Die den Bandsound dominierende Sanglichkeit gestaltet die Songs mit Sounds aus Electronica, Singer-Songwriting, Spoken Word und Jazz zu einem Ganzen, dass sich um die Themen der Postpubertät dreht: Selbstfindung, Ironie, Utopie, Ekstase, Komplexe und organic Make-up.

Vincent Glanzmann, dr

Simon Girard, tb

Franziska Bruecker, voc/synth

Saison 2016/17

Listen To Mad Girl

No Trains To

Black Cat