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mad-girl-flyer

Mad Girl ist noch nicht erwachsen aber zumindest postpubertär. Mad Girl weiß einiges und versteht aber noch nicht, dass man nicht wissen kann.

Nach der strengen Form des Liedzyklus im letzten Programm – ” A Cyclothymia of Songs” – schüttelt Mad Girl in “Postpuberty” die Fesseln ab und wird freier, wilder, tiefer und tanzbar. In der Grauzone zwischen Komposition und Improvisation, zwischen Gesang- und Sprechstimme, zwischen Projektion und derer benötigten Fläche ist die Musik Mad Girls anzusiedeln. Die den Bandsound dominierende Sanglichkeit gestaltet die Songs mit Sounds aus Electronica, Singer-Songwriting, Spoken Word und Jazz zu einem Ganzen, dass sich um die Themen der Postpubertät dreht: Selbstfindung, Ironie, Utopie, Ekstase, Komplexe und organic Make-up.


A Cyclothymia of Songs

Bandkit-A-Mad-Girl-2

Based on the poem „A Mad Girl’s Love Song“ the repertoire of Mad Girl, formed by the two Singers Franziska Bruecker and Corinne Huber together with Drummer Lander Gyselinck, is inspired by the cyclothymic feelings evoked by this literal work.

PressKit

Photo

Mad Girl’s Teaser


POUDRE

Franziska Bruecker, voc synth composition

Simon Borer, guit voc composition

 


Round and Far and High

roundfarhigh_flyer4-2 Kopie

 


 

Behind it More White

In April 2016, the Zurich performance art collective Der Pfeil, as a part of the Perlaton exhibition, showed an audiovisual room installation with a soundtrack by Franziska Bruecker. To give a second life to the soundtrack, Der Pfeil, Franziska Bruecker and photographer Jan Bolomey created this experimental video.

 


 

Grosse Liebe 

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Eine Schulhofliebe in den achtziger Jahren, die in der Raucherecke eines Siegener Gymnasiums beginnt: Navid Kermani erzählt von sich selbst als Fünfzehnjährigem, der sich leidenschaftlich in ein drei Jahre älteres Mädchen verliebt. Dem Jungen gelingt es, die „Schönste des Schulhofs“ nicht nur zu küssen, sondern auch drei aufwühlende Nächte mit ihr zu verbringen – in einem von Räucherstäbchenduft gesättigten WG-Zimmer, während ihre Mitbewohner in der Küche über die neuesten Aktivitäten in Sachen Friedensbewegung diskutieren. Den Roman „Große Liebe“ des in Siegen geborenen Dichters, der 2015 mit dem Friedenspreis des Deutschen Buchhandels ausgezeichnet wurde, hat Apollo- Intendant Magnus Reitschuster für die Bühne bearbeitet.

Nachtkritik 4.2.2017

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